Friedrich-Ebert-Stiftung
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FES in der Region

Die Aktivitäten der Friedrich-Ebert-Stiftung
in Mittel-/Osteuropa

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität - auch in den östlichen Einsatzländern dienen diese Werte als Maßstab unserer Projektarbeit: Mit uns setzen sich unsere dortigen Kooperationspartner für eine Gerechte Gesellschaft, für Innovation und Fortschritt und für eine Aktive Demokratie ein. Wichtige Arbeitsbereiche, die den Wandel der ehemals plansozialistisch verfassten Länder noch auf lange Sicht unterstützen müssen, sind z. B.: Wahlen und Parlamente; Wirtschafts- und Sozialpolitik; Arbeitsbeziehungen und Sozialer Dialog; Bildungs- und Medienpolitik; Kommunalpolitik und Regionalentwicklung; Minderheitenschutz; Außen- und Sicherheitspolitik; Herausforderungen der Globalisierung. Im Rahmen eines eng vernetzten Internationalen Dialogs, der unseren Partnern hilft, politische Ideen und Erfahrungen zu vergleichen und zu bewerten, sind die Aktivitäten der FES-Büros nach Regionen und Ländern differenziert:

In Ostmitteleuropa wurde am 1. Mai 2004 mit dem EU-Beitritt von acht Ländern die bisher bedeutsamste Phase des europäischen Einigungswerks seit der Wende von 1989 abgeschlossen. Die vertraglichen Grundlagen der Europäischen Union, die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, die Ziele der Wirtschafts- und Sozialunion bestimmen die Arbeit mit den Partnern in einem langfristigen Aufholprozess.


Ansprechpartner für die Projekte in Ostmitteleuropa:
Juliane Schulte zuständig für Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakische Republik, Tschechische Republik, Ungarn

Tel. 030 2 69 35-7747
Fax 030 2 69 35-9250
E-Mail juliane.schulte@fes.de